Data truncated for column 'ip' at row 1 Informationen und Tipps für Ihren Urlaub im Zillertal

Wanderparadies Zillertal

Naturerlebnis ganz nah

Die Natur ganz nah erleben, dazu hat man im Zillertal die beste Gelegenheit. Im Zillertal finden Bergsteiger und Bergliebhaber aller Couleur was sie so sehr schätzen: Leichte Wanderungen, hochalpine Touren, Märsche von Hütte zu Hütte, Gletscher, Felswände und eines der anspruchsvollsten Klettergebiete Europas. Rund 1.000 km Wanderrouten und 800 km Mountainbike-Strecken zwischen 550 und 3.500 Höhenmetern bieten auf Schritt und Tritt neue Naturerlebnisse. Nach saftigen Bergwiesen und rauschenden Wasserfällen lässt der einzigartige Panoramablick auf 55 Dreitausender, die Zillertaler und Tuxer Alpen inklusive dem Gletscher die Mühen des Aufstieges vergessen. Die Natur ganz nah erleben, dazu hat man im Zillertal die beste Gelegenheit. Im Zillertal finden Bergsteiger und Bergliebhaber aller Couleur was sie so sehr schätzen: Leichte Wa

nderungen, hochalpine Touren, Märsche von Hütte zu Hütte, Gletscher, Felswände und eines der anspruchsvollsten Klettergebiete Europas. Rund 1.000 km Wanderrouten und 800 km Mountainbike-Strecken zwischen 550 und 3.500 Höhenmetern bieten auf Schritt und Tritt neue Naturerlebnisse. Nach saftigen Bergwiesen und rauschenden Wasserfällen lässt der einzigartige Panoramablick auf 55 Dreitausender, die Zillertaler und Tuxer Alpen inklusive dem Gletscher die Mühen des Aufstieges vergessen. 

WANDERPARADIES ZILLERTAL

Das Zillertal ist eine der vielfältigsten Wanderdestinationen überhaupt, da es einfache bis mittelschwere Wanderungen in Talnähe oder mit „sanfter Lifthilfe“ bietet. Die Palette geht von Wanderungen in Nähe des malerischen Talbodens bis hin zu Gebirgswanderungen im allergiefreien Bereich (ab einer Seehöhe von 1.500 m). Jede dieser Wanderungen bietet Sehenswürdigkeiten und typische Eindrücke der jeweiligen Region. Weitere Wanderrouten sowie Kontakte zu erfahrenen Bergführern finden Sie auf www.zillertal.at

Strass

• Maria Brettfall - Rotholz - Strass 
Von Strass aus erreicht man in ca. 20 - 30 Minuten die Wallfahrtskirche Maria Brettfall. Dort oben können die Gäste eine kurze Rast in der Jausenstation machen. Weiter geht es dann Richtung Ellerboden (ca. 5 Minuten) und von dort aus Richtung Rotholz (ein Stück geht es noch eben dahin und dann bergab) in ca. 20 - 30 Minuten.

Von Rotholz aus erreicht man in ca. 20 Minuten, über die schöne Lindenallee, wieder Strass.

Hart

• Schleierwasserfall Vom Restaurant Almdiele im Ortsteil Haselbach geht es der Forststraße entlang Richtung Wasserfall hinauf. An der Wegabzweigung der Beschilderung ,,Schleierwasserfall/Naturerlebnisweg“ folgen. Von der Abzweigung aus geht es über ein paar Stufen direkt zum Auffangbecken des Wasserfalls. Der Harter Schleierwasserfall ist mit seinen 91 m der höchste Wasserfall des Zillertales und ist hervorragend geeignet eine Pause einzulegen um den tosenden Wasserfall zu beobachten. Die Stufen wieder hinunter, am kleinen Spielplatz vorbei und über eine kleine Brücke geht es weiter auf dem Rundwanderweg ,,Naturerlebnisweg“ mit vielen Mitmach-Stationen für Kinder! An der Straßenmündung angekommen geht es links, entlang der Straße und weiter dann durch Wiesen, zurück zur Almdiele. Gehzeit: ca. 1,5 Stunden 

Kaltenbach

• Wasserfall in Kaltenbach Gehzeit ca. 45 Minuten, Ausgangspunkt ist die Sparkasse. Der Straße entlang, vorbei an der Marienkapelle, am Waldrand entlang bis zum Wasserbecken. Ab dort führt der Weg über einige Stufen zum Wasserfall. Geht man den Weg weiter, so gelangt man nach ca. 30 min. wieder nach Kaltenbach. Sehr schöner, leicht ansteigender Wanderweg mit Ausblick auf den Wasserfall. 

Zell am Ziller

• Rosenalm - Karspitz (2.135 m) - Kreuzwiesenalm - Rosenalm Von der Bergstation der Rosenalmbahn bis zur Kreuzjochhütte. Ab der Kreuzjochhütte weiter auf dem taleinwärts führenden Güterweg, der Sie  direkt auf den Fußweg bringt, der zum Gipfel des Karspitzes führt. Vom Gipfel abwärts ca. 100 m dem Weg des Aufsteiges folgend, dann rechts abbiegen am Roßsee vorbei bis zu den Karhütten, wo man wieder auf einen Güterweg trifft. Diesem folgen bis zur letzten Kehre. Nach der Überquerung des kleinen Bächleins führt ein Fußweg wiederum auf den Wirtschaftsweg zur Schmankerlhütte Kreuzwiesenalm. Den Wirtschaftsweg oberhalb der Hütte folgen, bis uns eine kleine Weggabelung links auf einen schmalen Fußweg bis zur Rosenalm führt. Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden.

Gerlos

• Isskogel - Wilde Krimml - Krummbachtal Wanderung auf den Isskogel. Von der Bergstation der Isskogel-Gondelbahn führt der Wanderweg der Markierung 1 über das Ebenfeld in 1 1/2 Stunden zum Isskogelgipfel auf 2.264 m. Weiter der Nr. 1 folgend steigt man nach ca. 10 Gehminuten in östlicher Richtung zur „Wilden Krimmlalm“ ab. Von der Krimmlalm etwas steiler abwärts führt der Weg nun, der Markierung Nr. 2 folgend, durch das wildromantische sogenannte „Wilde Teufeltal“ über die Arzlahner Alm, an dieser rechts abbiegend durch den Wald zur Jausenstation Krummbachrast. Von hier führt der Weg talauswärts nach Gerlos. Gehzeit: ca. 4 Stunden.

Hippach

• Keilkellerwasserfall in Schwendau Von der Ortsmitte in Hippach folgen Sie der Straße nach Schwendau und gelangen zu den „Drei Linden“. Sie wenden sich nach rechts und erreichen die Ortschaft Schwendau und kurz darauf das Ortsende Mühlen. Auf einer Brücke überschreiten Sie den Sidanbach und kommen zu einem Waldweg, der uns zum Keilkellerwasserfall bringt. Der Aussichtspunkt bietet einen herrlichen Ausblick. Gehzeit: ca. 1 Stunde.

Weitere Naturerlebnisse :

Hippach

• Laimacher Wasserfall

• Talbach Wasserfall

Schwendau

• Die alte „Stiendl-Brennhütte“

• Drei Linden

• Burgstallschrofenkapelle

• Die Zimmerhäuslmühle

• Der „Thun“ zu Schwendau

• Dorfkapelle

• Dorfbrunnen: Johann-Sponring Brunnen

Mayrhofen

• Easytrail: DER NEUE EASY TRAIL VERBINDET, WAS DIE NATUR OHNEHIN SCHON VERBUNDEN HAT. Mit dem Talwanderweg rund um Mayrhofen können die Orte der Ferienregion umwandert werden. Schwendau, Hippach, Ramsau und Mayrhofen bilden Eins. Fernab des hektischen Alltags dient der Weg im Sommer und Winter als Kraftquelle und bietet zahlreiche Möglichkeiten der Entspannung. Der Talboden bietet viele schöne Aussichtspunkte und einzelne „Schätze“ machen den Weg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Genieße rauschende Wasserfälle, kehre ein in die schönen Kapellen und Kirchen, die entlang des Weges liegen und suche dir deinen persönlichen Kraftplatz. Mit einer Gesamtlänge von 24 km und einem maximalen Höhenunterschied von 100 Metern ist der Easy Trail die ideale Einstiegswanderung für alle, die es im Aktivurlaub gemütlich angehen möchten. Weitere Informationen zum Easy Trail in der Broschüre – erhältlich beim Tourismusverband Mayrhofen und Hippach.

Adlerbühne Ahorn

In der grandiosen Naturbühne am Genießerberg Ahorn schweben die Könige der Lüfte nur knapp über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Adler, Uhu, Bussard & Co. demonstrieren ihre majestätische Eleganz vor der atemberaubenden Kulisse der Zillertaler Alpen. Adlerbühne Ahorn In der grandiosen Naturbühne am Genießerberg Ahorn schweben die Könige der Lüfte nur knapp über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Adler, Uhu, Bussard & Co. demonstrieren ihre majestätische Eleganz vor der atemberaubenden Kulisse der Zillertaler Alpen.

Tarife und Öffnungszeiten

Adlerticket (Berg- und Talfahrt inkl. Greifvogelvorführung) Erwachsene 29,90, Kind 14,40 

Familien Adlerticket (Berg- und Talfahrt inkl. Greifvogelvorführung) für alle Kinder einer Familie inkl. 2 erwachsenen Begleitpersonen 78,50

Familien Greifvogelticket (Greifvogelvorführung) für alle Kinder einer Familie inkl. 2 erwachsenen Begleitpersonen 29,40

Öffnungszeiten Adlerbühne:

Ahorn: Täglich außer Mittwoch 9.30-11.30 Uhr frei zugänglich

Greifvogelvorführungen: von Mitte Juni bis Anfang Oktober (witterungsabhängig) täglich außer Freitag um 14.00 Uhr 
Adlerbühne Backstage: Juni-Oktober, jeden Mittwoch, Voranmeldung erforderlich.

 

Ginzling

• Ginzling-Innerböden, 1.301 m: Leichte, landschaftlich sehr schöne Wanderung, in Ginzling gehen Sie zuerst über die Brücke (Zemmbach) und nehmen dann den rechten Weg in südwestlicher Richtung. Weiter geht’s bei der Wegkreuzung rechts nach Innerböden. Nach einer Rast wandern Sie über die Almböden wieder zurück bis zur Wegkreuzung; nun nehmen Sie den Weg nach rechts, gelangen nach Rauth und wandern am Weg, der neben dem Zemmbach verläuft, zurück nach Ginzling. Gehzeit: 1 1/2 Stunden.

Finkenberg

• Leonhard-Stock-Weg: Bei der Kirche in Finkenberg, Ortsteil Dorf, auf der asphaltierten Straße bis zur Glasmalerei Sporer (Hausnr. 169). Dann ansteigend auf dem Leonhard-Stock-Weg Nr. 26 zu einer weiteren Weggabelung (Abzweigung Weg Nr. 26b). Ab hier leicht ansteigend bis zum Anschlussweg Nr. 2 „Mariensteig“. Von dort in Serpentinen hinauf zum Weiler Astegg. Wanderung zurück über Weg Nr. 25 weiter auf Weg Nr. 26b und über Weg Nr. 26 nach Finkenberg, Ortsteil Dorf. Gehzeit ca. 3 ½ Stunden. 
 

• Naturwelt: Auf 1.800 m Seehöhe, entlang des Wanderwegs über Almwiesen und Sumpfböden vom Penken zur Schrofenalm, befindet sich die Naturwelt. Route: Auffahrt mit den Finkenberger Almbahnen - Mittelstation - Lehrweg Nr. 22b und Nr. 57, Schrofenalm. Abstiegmöglichkeit nach Tux-Vorderlanersbach, Weg Nr. 55. Gehzeit ca. 2 ½ Stunden. 

Tux

• Wasserfallweg Hintertux: Der naturdenkmalgeschützte Schraubenfall und der Kesselfall mit den tiefen Felsenkesseln, natürlichen Felsbrücken, Höhlen und Schluchten fesseln den Besucher. Route: Start in Hintertux Talstation Gletscherbahn - Wanderweg Nr. 526 vorbei am Kesselfall - Güterweg - Wanderweg, Nr. 526 Richtung Spannagelhaus - Wanderweg, Nr. 16, Wegweiser Sommerberg - Tuxbach-Klamm - Talkessel Waldeben. Abstiegsmöglichkeiten: Wanderweg Nr. 16 nach Hintertux oder Aufstieg zur Sommerbergalm - Abfahrt mit der Hintertuxer Gletscherbahn. Gehzeit: ca. 2 Stunden.

• Erlebnisweg Tuxbach: Der Talwanderweg entlang des Tuxbachs zwischen Tux-Vorderlanersbach und Hintertux verspricht durch die Kombination aus Spiel, Sport und Natur ein Abenteuer für die ganze Familie. Tipp: Auch geeignet für geländetaugliche Kinderwagen! Route: Startin Tux-Vorderlanersbach - Wanderweg Nr. 10 bis Madseit und auf Weg Nr. 12 nach Hintertux. Gehzeit ca. 2 ½ Stunden.

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